nomoa

Unsere Mission

Die Zeiten haben sich geändert. Unser Körper kaum.

nomoa entsteht aus einer einfachen Beobachtung: Menschen werden mit mehr Verfügbarkeit, mehr Reizen und präziserem Marketing konfrontiert als jede Generation zuvor – und sollen trotzdem glauben, jede schwierige Entscheidung sei nur eine Frage der Disziplin.

Woran wir glauben

Nicht härter kämpfen. Klüger navigieren.

Prinzip 01

Reibung schlägt Vorsatz

Wir gestalten jeden Schritt so klein wie möglich. Sprache, Wiederverwenden und klare Standardwerte sind keine Extras, sondern der Kern.

Prinzip 02

Phasen statt Dauerzustand

Menschen sollen nicht ihr ganzes Leben Essen dokumentieren. Eine Phase hat einen Anfang, ein Ziel und einen bewussten Abschluss.

Prinzip 03

Verhalten ist kein Charakterfehler

Cravings, Rückfälle und Aufschieben sind Informationen. nomoa hilft dabei, Muster zu verstehen, statt Menschen dafür zu bestrafen.

Prinzip 04

Bildung schafft Handlungsspielraum

Fakten, Methoden und persönliche Learnings machen Abhängigkeiten sichtbar und zukünftige Entscheidungen leichter.

Prinzip 05

Hilfe vor Perfektion

Wenn es schwer wird, zählen nicht perfekte Daten. Dann zählt eine Intervention, die Abstand schafft und die nächste normale Entscheidung ermöglicht.

Was nomoa nicht sein will

Noch eine App, die dir ein schlechtes Gewissen macht.

Keine künstlichen Streaks, keine Bewertung deiner Moral anhand eines Kalorientages und kein Onboarding, das dich schon vor dem ersten Eintrag erschöpft.

Was nomoa sein soll

Ein privater Begleiter durch eine unfaire Umgebung.

Schnell genug für faule Tage, ehrlich genug für schwierige Tage und hilfreich genug, damit aus Erfahrungen mit der Zeit echte Strategien werden.

Psychische Gesundheit

Unterstützung, niemals Ersatz für Therapie.

Wir nehmen psychische Gesundheit sehr ernst. nomoa kann und soll keine professionelle Psychotherapie, ärztliche Beratung oder Behandlung ersetzen.

Wir entwickeln nomoa als Menschen, die selbst immer wieder mit harten mentalen Herausforderungen während Diäten zu kämpfen hatten. Vieles haben wir in Psychotherapien gelernt, anderes durch jahrelanges Ausprobieren, Scheitern, Reflektieren und erneutes Anfangen. Dieses Wissen möchten wir weitergeben, weil es anderen den Weg etwas leichter machen kann.

In Gesprächen mit Freunden und Familie haben wir gesehen, wie alltägliche Verführungen, ständige Verfügbarkeit und Leitsprüche wie „Finish sweet“ zunehmend zum Problem werden. Auch Menschen, die sich nie als betroffen verstanden hätten, erleben Kontrollverlust und werden immer unzufriedener mit sich selbst.

Gerade weil ein Therapieplatz für viele Menschen nur schwer oder nicht zeitnah erreichbar ist, wollen wir Erfahrungen, Wissen und konkrete Strategien zugänglich machen. Nicht als Behandlung – sondern als ehrliche, niedrigschwellige Unterstützung für den Alltag und als mögliche Grundlage für ein späteres Gespräch mit einer Fachperson.

Ein Tag nach dem anderen

Der Einstieg darf klein sein.

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